Tier-Menschen

 

(Die hier vorgestellten Methoden stellen keinen Ersatz für medizinische oder verhaltenstherapeutische Untersuchungen und Behandlungen dar, sind oft aber wunderbare Ergänzung dazu! Sie sind naturwissenschaftlich umstritten und nicht anerkannt. Viele Menschen, auch mich, haben sie dennoch überzeugt.)

 

Du gehörst sicher zu den Menschen, die Tiere „lieben“. Nicht wahr?

Wir alle kommen einmal in Situationen, in denen wir nicht weiter wissen und daher Unterstützung suchen. Ob Hund, Katze oder Maus, ob körperliche oder psychische Probleme, ob Verhaltensprobleme oder ganz alltägliche Fragen zu Erziehung, Haltung und Ernährung - gerne stehe ich Dir und Deinem tierischen Begleiter mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen als Tierheilpraktikerin und Hundetrainerin in Rat und Tag zur Seite.

 

Vielleicht suchst Du einfach Unterstützung, weil sich Dein Kind ein Haustier wünscht und Du nicht sicher bist, ob und welches Tier für Dich und Deine Familie geeignet ist. Im Vorfeld gibt es vieles zu beachten, zu überlegen und in die Wege zu leiten. Umso gewissenhafter Du hier bist, umso harmonischer und angenehmer wird normalerweise das Zusammensein für alle Beteiligten.

Dummerweise sehen wir manchmal in Anbetracht des süßen „Babys“ oder armen Tieres durch die rosarote Brille und treffen „dumme“ Entscheidungen oder bedenken wichtige Aspekte einfach nicht. Das ist nicht schön, kommt aber nun einmal vor. Wir sind alle nur Menschen und machen eben Fehler. Wichtig ist nur, dass wir sie wieder in Ordnung bringen und das Beste für alle Beteiligten daraus machen.

 

Vielleicht lebst Du auch schon mit einem tierischen Begleiter zusammen und fühlst Dich gerade überfordert oder bist unsicher im Umgang, der Unterbringen oder Versorgung und Pflege Deines Tieres. Möglicherweise spürst Du auch, dass einfach irgendetwas schief läuft. Oder ist es sogar viel schlimmer und Du weißt schon nicht mehr ein noch aus? Dein Tier verhält sich ganz anders als erwartet und gewünscht, ist zu einer richtigen Belastung für Dich geworden? Vielleicht liegt ein Verhaltensproblem oder gar eine Verhaltensstörung vor? 

 

Möglicherweise ist Dein Tier aber auch körperlich krank und Du suchst nach geeigneter Behandlung, eventuell auch zusätzlich zur Schulmedizin. Vielleicht hast Du schon viele Wege versucht, doch es wird und wird nicht so recht besser oder es kommt immer wieder zu Rückfällen. Oder ist Dein Tier schon älter oder schwer krank und Du fragst Dich, ob es nun mit ihm zu Ende geht?

 

Es gibt viele verschiedene Situationen, in denen wir an unsere Grenzen kommen. Dann ist es wichtig, dass wir uns geeignete Hilfe oder Unterstützung suchen. Meist wird es umso leichter, je früher wir das tun. Anders herum ist es praktisch nie zu spät, um etwas zu verändern.

 

Häufig hilft es, wenn jemand von außen auf die Situation schaut, aus einem anderen Blickwinkel, der das Tier „fragt“ oder einfach etwas andere Wege geht als die üblichen, die Du vielleicht schon alle versucht hast.

Ob Du eine einfache Beratung bezüglich Ernährung, Erziehung, Haltung oder Pflege benötigst, Dir Seelenarbeit in Form einer Tierkommunikation oder Schamanischen Reise für Dein Tier wünschst, eine gezielte Verhaltenstherapie oder eine klassisch homöopathische Behandlung nötig ist ... – es gibt viele Möglichkeiten der Unterstützung. Immer geht es darum, Veränderung im Sinne einer Besserung zu erzielen. Für mehr Harmonie, Wohlbefinden und Gesundheit für alle Beteiligten.

Lass uns herausfinden, was in Eurem Fall am sinnvollsten ist!

 

Melde Dich bei mir, um einen telefonischen Erst-Gesprächstermin zu vereinbaren – unverbindlich und kostenlos. Natürlich können wir uns auch schreiben, wenn Dir das lieber ist! Wir klären, wie es jetzt ausschaut mit Deinem Tier und was Du verändern möchtest. Dann können wir versuchen zu klären, warum es nicht so ist, wie Du es Dir wünschst und welche Möglichkeiten bestehen, dies zu verändern. Dann haben wir eine gute Übersicht und können gemeinsam entscheiden, wie eine mögliche, weitere Zusammenarbeit ausschauen könnte. Überlege Dir aber vorher genau, ob Du wirklich eine Veränderung willst. Ob Du bereit bist, dafür etwas zu tun, anzupacken, umzudenken, neue Wege zu gehen. Wenn Du bereit dazu bist, dann melde Dich!

 

Ich bin Selina Haupt, Tierheilpraktikerin und Geistheilerin für Menschen und gerne für Dich und Dein Tier da. Um mich schon einmal etwas kennenzulernen, kannst Du unter Privat und Beruf weiterlesen.

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Demnächst wird es noch einen Blog mit vielen interessanten Infos geben.

 

Ansonsten noch ein paar Gedanken in Bezug auf ein Zusammenleben mit Tieren ganz allgemein:

 

Von Anfang an…

vor der Anschaffung eines tierischen Begleiters
 

Spielst Du mit dem Gedanken, einen (neuen) Tiergefährten zu Dir zu nehmen? Dann nimm Dir Zeit im Vorfeld, damit Ihr in harmonischer Gemeinschaft leben werdet.

 

Überlege Dir vieles vorab ganz genau:

 

  • Sind alle Familienmitglieder mit dem Tier einverstanden? Der Vermieter?

  • Gibt es Tierhaarallergien oder andere Allergien, die im Wege stehen könnten?

  • Wer kümmert sich das gesamte Tierleben lang um das Tier?

  • Kannst Du es weitgehend artgerecht unterbringen, pflegen, versorgen und beschäftigen – sein Leben lang? (Zeit, Lust, Energie, Kraft, finanzielle Grundlage) Auch wenn es krank werden sollte, alt wird oder sein Verhalten nicht so ist, wie Du es Dir wünschst?

  • Was braucht es, um gesund und glücklich zu leben? Kannst Du dafür sorgen?

  • Was wird im Urlaub/Krankheitsfall mit dem Tier? Wer kümmert sich dann?

 

Sprich auch mit anderen über Deinen Wunsch und nimm vor allem das ernst, was an Kritik und Sorge vorgebracht wird. Echte Freunde sind ehrlich. Prüfe genau, ob an den Dingen etwas „dran“ ist.

 

Aber vor allem: Sei ehrlich mit Dir. Überprüfe, warum Du ein Tier zu Dir holen möchtest und ob es Deine Bedürfnisse überhaupt erfüllen kann, oder ob Du in Wirklichkeit ganz etwas anderes brauchst. Wenn Du bereits eine bestimmte Tierart oder Rasse favorisierst, prüfe auch, ob Du seine Bedürfnisse erfüllen kannst. Erkundige Dich über verschiedene Wege über die Tierart/Rasse. Nicht nur bei Züchtern, sondern vor allem bei verschiedenen „normalen“ Haltern dieser Tiere. Welche Vor- und Nachteile sehen sie, was müssen sie tun, damit es „gut läuft“. Bist Du bereit all das zu geben? Vielleicht sogar mehr?
 

Wenn Deine Entscheidung für ein Tier gefallen ist, überlege auch gut, wo Du es herbekommst. Züchter, Tierheim, Privathaushalt - bei allem gibt es Vor- und Nachteile. Erkundige Dich genau und lass Dir Zeit bei der Auswahl.

 

Wenn das alles geklärt ist, nutze die weitere Zeit, um Wichtige Dinge im Vorfeld anzuschaffen, damit Dein neuer tierischer Begleiter sich von Anfang an wohlfühlen kann.

 

Falls Du Kinder hast, möchte ich Dir noch etwas mit auf den Weg geben: 

Auf vielen Kinder-Wunschzetteln zu Weihnachten, Ostern, Geburtstag stehen auch lebende Tiere. Im Grunde ist es egal, ob ein Tier zu Weihnachten oder wann auch immer "angeschafft" wird. Auf die Vorab-Überlegungen kommt es an. Lass Dir dafür besonders viel Zeit.

Um trotzdem schon etwas schenken zu können, sind informative Bücher, ein schönes Bild von dem Wunschtier, ein Kuscheltier geeigneter, als eine überstürzte Anschaffung. Auch „Gutscheine“ für gemeinsame Unternehmungen auf dem Weg zum neuen Gefährten können hilfreich sein. Zum Beispiel für einen Ausflug ins Tierheim, eine Probe-Reitstunde, Reitbeteiligung, Spaziergehrunde mit Nachbars Hund oder Urlaubs-/Wochenendbetreuung der Tiere von Bekannten.

Viel schöner ist es, wenn der Trubel eines Festes genossen wird und der Tiergefährte zu einem ruhigeren Zeitpunkt einzieht – gut bedacht und gut vorbereitet.

 

Bedenke auch: Selbst wenn Dein Kind sich sehnlichst ein Tier wünscht. Verantwortlich bleibst Du. Ein Kind kann bei vielem mithelfen. Aber mit der vollen Verantwortung für ein Lebewesen, ist jedes Kind überfordert. Abgesehen davon ändern sich die Wünsche und Bedürfnisse von Kindern oft genug schnell. Sie stellen es sich toll vor mit Tier – das ist es auch. Doch können sie nicht absehen, wie es ein paar Wochen oder Monate später ausschaut. Kinder leben im Hier und Jetzt und nicht im Morgen, Übermorgen oder im nächsten Jahr. Schnell stellt sich Frust ein bei allen Beteiligten und die dummen dabei sind oft genug die Tiere.

Bitte denk daher daran, dass vor allem Du Dich um das Wohlergehen des Tieres kümmern wirst. Dein Kind kann sich natürlich daran beteiligen. Schenke also lieber nicht Deinem Kind ein Tier, sondern entscheidet Euch als ganze Familie dafür, eines anzuschaffen. Dein Kind darf dann – genau wie alle anderen – mithelfen, damit sich der neue Hausgenosse wohlfühlt. Dies verschafft Deinem Kind ein gutes Gefühl und niemand braucht darunter zu leiden.

 

Wenn Du nicht bereit dazu bist, Dich zu kümmern, oder es Dir einfach nicht möglich ist, suche nach anderen Lösungen. Es muss nicht immer das eigene Tier sein, um das sich Dein Kind kümmert. Auch wenn es erst einmal vielleicht enttäuscht ist – mit der Zeit wird es verstehen, dass es besser so ist. Nimm es ernst mit seinen Gefühlen, fang es auf, stütze es und lebt gemeinsam glücklich weiter.

 

Wenn Ihr Euch alle gemeinsam für einen tierischen Begleiter entscheidet, lass Dein Kind bitte nur unter Aufsicht mit den Tieren umgehen – vor allem zu Anfang. Dies kann zu einem wunderschönen gemeinsamen Familienritual werden.
Ungewollt passieren leider sehr viele Unfälle, wenn Kinder mit Tieren allein gelassen werden. Die Tiere können sich verletzen. Auch werden manche Tiere aggressiv, überängstlich oder unsauber, wenn sie unsanft angefasst werden. Jedes Kind kann den richtigen Umgang mit Tieren lernen. Dazu braucht es aber jemanden, der ihm verantwortungsvoll vorlebt, wie es „richtig“ geht. Wenn Du selbst damit unsicher bist, suche dir jemanden, der es Dir zeigt. Denn bist Du unsicher, wird es Dein Kind auch sein und in vielen Fällen wirst Du es auch am Verhalten Deines Tieres merken. Außerdem brauchen Kinder auch jemanden, der rechtzeitig einschreitet, wenn etwas aus dem Ruder läuft.  

Viele Tiere reagieren mit Schreckstarre oder versuchen zu flüchten oder sich mit Krallen und Zähnen zu wehren, was leicht zu seelischen und/oder körperlichen Verletzungen führen kann - beim Kind wie beim Tier. Lass es nicht soweit kommen und habe ein Auge darauf.
 

Gib Deinem Kind die Chance, ein harmonisches Miteinander mit dem Tier kennenzulernen, das auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Du gibst damit Deinem Kind vielleicht auch die Möglichkeit zu lernen mit anderen Menschen einfühlsam umzugehen - auch solchen, die vielleicht nicht so eindeutig zeigen können wie es ihnen gerade geht (sehr alte/kranke/behinderte Menschen).
 

Tiere können nicht so einfach wie ein Stofftier oder Spielzeug ausgewechselt werden. Wird eine Puppe langweilig, wird sie verkauft oder entsorgt und eine neue wird angeschafft. Ein Tier ist aber ein Lebewesen wie wir und viele Tierarten werden weitaus älter als 2 - 3 Jahre. Überlege Dir daher genau, ob Du diese Verantwortung ein Tierleben lang übernehmen willst und kannst.